Carestone schließt zukunftsweisendes „Feverquartier“ in Gevelsberg ab: Eigentumswohnungen des letzten Bauabschnittes an Privatinvestoren übergeben

Pressemitteilung

Carestones zukunftsweisende Quartiersentwicklung in Gevelsberg (NRW) findet nach knapp zweijähriger Bauzeit ihren Abschluss. Das Projekt ist durch das urbane Flächenrecycling nachhaltig und attraktiv. Neu entstanden ist auf dem 15.000 Quadratmeter großen Gelände eines ehemaligen Schmiedebetriebes das einzigartige "Feverquartier". Nach dem Abschluss der ersten beiden Quartiersabschnitte wurden Anfang Juni 55 barrierefreie Wohnungen an die Eigentümer übergeben. Erste Bewohner sollen im Juli einziehen. Insgesamt umfasst das Projekt 52 Service-Wohnungen, 80 Pflegeapartments sowie 55 barrierefreie Wohnungen.

Der Gesamtkomplex liegt innerstädtisch in Gevelsberg, konkret in der Feldstraße 36-40, und setzt sich aus drei Gebäudebereichen zusammen. Davon wurden zwei bereits im März an die INP-Gruppe als Eigentümer übergeben. Auf rund 9.000 Quadratmetern Fläche befinden sich dort 80 Apartments für die stationäre und Tagespflege sowie 52 Service-Wohnungen, dessen Betrieb die renommierte DOREA GmbH übernommen hat. Der dritte Neubau umfasst die jetzt fertiggestellten und übergebenen 55 barrierefreien Wohnungen – davon 28 Ein- und 27 Zwei-Personen-Wohnungen. Diese wurden an Privatinvestoren im Teileigentum verkauft. 

Modernes Mixed-Use Konzept in zentraler Lage 
Das Projekt in Gevelsberg verbindet die Anforderungen des New Senior Livings mit quartiersbelebender Stadtentwicklung. Das Gelände in exklusiver Lage mitten in Gevelsberg lag nach der Schließung des vormals 130 Jahre bestehenden Schmiedebetriebes Jeco Jellinghaus seit 2015 brach. Das moderne Mixed-Use Konzept kombiniert attraktiven barrierefreien Ein- und Zwei-Personen-Wohnraum, Service-Wohnen und Pflegeapartments bedarfsorientiert mit Alltags-Services, Pflegeleistungen und Freizeitmöglichkeiten. „In Gevelsberg ist es uns gelungen, durch optimale Planung und eine hohe Qualität der Bauausführung unsere Vision von urbanem Leben im Alter umzusetzen. Im Kern steht diese für Unabhängigkeit, Gemeinschaft, Zuwendung, Geborgenheit und Sicherheit“, so Dr. Karl Reinitzhuber, CEO der Carestone Gruppe aus Hannover. 

Das „Feverquartier“ in Gevelsberg liegt im Trend. Die Generation der Babyboomer ist durch ihre Ansprüche an das urbane Leben im Alter längst zum Impulsgeber für deutlich differenziertere Wohnformen und innovative Konzepte geworden. Hierfür ist das „Feverquartier“ beispielgebend. Urbane Flächen wurden revitalisiert und in ein Quartier überführt, welches die Wohn- und Lebensbedarfe von Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen in attraktiver Weise adressiert und auf einen ausgewogenen Mix in der Bevölkerungsstruktur abzielt. „Mit seinen verschiedenen Wohnformen und der besonderen städtebaulichen Qualität ist das 'Feverquartier' deutschlandweit richtungsweisend für eine altersgerechte Quartiersentwicklung im urbanen Raum. Das Projekt mit großer Strahlkraft gestaltet die Wohn- und Lebensbedarfe von morgen und bietet Menschen in der späten Lebensphase ein attraktives Zuhause“, so Reinitzhuber. Der Bürgermeister von Gevelsberg, Claus Jacobi, betont: „Unser Ziel war es, gemeinsam mit Carestone auf dem ehemaligen Jeco-Gelände altersgerechtes Wohnen und Pflege zentral in der Stadt möglich zu machen und das gesamte Quartier generationsübergreifend weiterzuentwickeln. Das ist eindrucksvoll gelungen.“

 

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