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Erfolgsprojekte

Altersgerechte Immobilien
neu denken

IM URBANEN UMFELD – WERTIG 
MODERNISIEREN, UMNUTZEN UND NEUBAUEN

Die Ansprüche der künftigen Generation 67 plus an Seniorenwohn- und Pflegeimmobilien verändern sich. Sie möchte urban, individuell und nachhaltig leben. Doch altersgerechter Wohnraum ist schon heute knapp. Wie kann New Senior Living trotz bestehender Unterversorgung gelingen? Smarte Konzepte für die Umnutzung von Bestandsgebäuden oder Arealen können über den Neubau hinaus große Chancen bieten, um neue Standorte in attraktiven Lagen zu erschließen oder bestehende zu revitalisieren. Die Trendwende gelingt durch hybride und neuartige Lösungen für Seniorenwohn- und Pflegeimmobilien.

Bedarfsgerechte Mixed-Use-Ansätze aus barrierefreiem, Service oder Mehrgenerationenwohnen, Tages-, stationärer oder Spezialpflege gewinnen weiter an Dynamik. Jede Art von Seniorenwohn- oder Pflegeangebot bietet seine Vorteile; in bedarfsgerechter Kombination – unter einem Dach oder auf einem Campus umgesetzt – stiftet es aber noch viele weitere Mehrwerte für Bewohner, Betreiber, Kommunen und die Gesellschaft.

Erhebliches Potential für zukunftsgewandte Quartiersentwicklungen liegt über den Neubau hinaus auch im nachhaltigen Flächen- oder Gebäuderecycling, beispielsweise von ehemaligen Industriearealen oder gewerblichen Immobilien.

17.500 +
verkaufte Einheiten
2,6 Mrd. €
platziertes Projektvolumen

EINBLICKE IN LAUFENDE ODER REALISIERTE PROJEKTE

New Senior Living

Innovativer Campus in Hürth

 

In zentraler Lage in Hürth bei Köln entsteht derzeit ein Campus, der ganz im Zeichen von Urbanität, Individualisierung und Nachhaltigkeit steht. Das moderne Konzept mit einem Mix aus verschiedenen altersgerechten Wohnformen – eine Kombination aus ambulanten Wohngruppen, betreutem Wohnen und Tagespflege – spiegelt die Erkenntnisse der Carestone Trendstudie wider.

Der Neubau zeichnet sich durch eine gehobene Architektur aus, die zugleich das Stadtbild positiv ergänzt. Da für künftige Seniorinnen und Senioren Nachhaltigkeit alternativlos ist, wird das Projekt im KfW-40-EE-Standard realisiert. Beispielsweise liefern eine Luft-Wasser-Wärmepumpe sowie eine Photovoltaikanlage die notwendigen technischen Voraussetzungen für eine hohe Gebäudeenergieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien.

 

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Von insolventer Traditionseinrichtung zum Standort mit Wachstumspotential

Betreiberwechsel, Rückbau und
Erweiterung von „St. Elisabeth“ in Alfeld

 

Carestone hatte die hoch angesehene niedersächsische Traditionseinrichtung, die 2018 in finanzielle Instabilität geraten war und einen massiven baulichen Rückstau aufwies, nach deren Insolvenz im Zuge eines europäischen M&A-Verfahrens im Juni 2020 übernommen. Der Standort mit vormals 90 Pflegeplätzen und 80 Arbeitsplätzen sollte dauerhaft abgesichert, ausgebaut und wirtschaftlich stabilisiert werden. Hierfür entwickelten unsere Experten ein zukunftsweisendes Sanierungskonzept und stellte die Weichen für die Neuausrichtung des Standortes unter Nutzung der bestehenden Strukturen.

Kern des baulichen Konzeptes sind zwei im Baufortschritt optimal aufeinander abgestimmte Neubauten. So entstehen bei laufendem Betrieb des seit über 50 Jahren bestehenden Alten- und Pflegeheims „St. Elisabeth“ und mit maximaler Rücksicht auf deren Bewohnerinnen und Bewohner ein attraktiver Ersatzneubau sowie ein Erweiterungsneubau. Die Kapazität am Standort wird in Summe auf 120 Einzelzimmer und 30 betreute Wohnungen erweitert. Architektonisch zeichnen sich die attraktiven Gebäude durch eine großzügige Verglasung und helle Farbgebung der Zimmer, großzügige Gemeinschaftsbereiche und Außenanlagen mit parkähnlichem Charakter aus.

Auch für den Betreiber, die Cosiq GmbH, zahlt sich das Konzept der Neuausrichtung aus. Das Pflegezentrum ist durch den Umzug der Bewohner vom Alt- in den Neubau von Beginn an weitgehend ausgelastet, das bestehende Pflegeteam betreut die Bewohner kontinuierlich weiter und die Zusammenarbeit mit einem etablierten Netzwerk von Lieferanten und Serviceanbietern wird fortgeführt.

 

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Vom Schmiedebetrieb zum zukunftsweisenden Stadtquartier

Revitalisierung und Entwicklung
des Feverquartiers in Gevelsberg

Urbanes Flächenrecycling ist nachhaltig und attraktiv. In Gevelsberg (NRW) ist auf dem 15.000 m² großen Gelände eines ehemaligen Schmiedebetriebes das einzigartige "Feverquartier" neu entstanden. Es gestaltet die Wohn- und Lebensbedarfe von morgen und bietet Menschen in der späten Lebensphase ein attraktives Zuhause.

Damit liegt das „Feverquartier“ in Gevelsberg voll im Trend. Die Generation der Babyboomer ist durch ihre Ansprüche an das urbane Leben im Alter längst zum Impulsgeber für deutlich differenziertere Wohnformen und innovative Konzepte geworden. Hierfür ist das Feverquartier beispielgebend. Urbane Flächen wurden revitalisiert und in ein Quartier überführt, welches die Wohnwünsche von Menschen unterschiedlicher Generationen in attraktiver Weise adressiert und auf einen ausgewogenen Mix in der Bevölkerungsstruktur abzielt.

Innerstädtisch wurden auf rund 9.000 Quadratmetern Fläche insgesamt 55 barrierefreie Eigentumswohnungen (28 Ein- und 27 Zwei-Personen-Wohnungen), 52 Service-Wohnungen sowie 80 Plätze in der stationären Pflege geschaffen.

Das moderne Mixed-Use Konzept kombiniert attraktiven barrierefreien Ein- und Zwei-Personen-Wohnraum, Service-Wohnen und Pflegeapartments bedarfsorientiert mit Alltags-Services, Pflegeleistungen und Freizeitmöglichkeiten. In Gevelsberg ist es uns gelungen, durch optimale Planung und eine hohe Qualität der Bauausführung unsere Vision von urbanem Leben im Alter umzusetzen. Dabei sind uns optimale Grundrisse und die hohe Qualität der Bauausführung genauso wichtig wie das, wofür diese Immobilen stehen: Gemeinschaft, Zuwendung, Geborgenheit, Schutz und Sicherheit.

 

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Von der Uhrenfabrik zum Seniorencampus

Gebäude- und Flächenrecycling
in Villingen-Schwenningen

 

Ein typisches Beispiel für die erfolgreiche Umnutzung eines alten Fabrikgebäudes findet sich in Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg). Einst als Uhrenstadt weit über den Schwarzwald hinaus bekannt, erinnerte bis 2019 dort nur noch ein verwaister Gebäudekomplex direkt neben dem Marktplatz an die frühere Uhrenfabrik EMES.

Die Gebäude auf dem rund 5.000 Quadratmeter großen Areal verfielen zunehmend und das unter Denkmalschutz stehende Hauptgebäude glich nach einem Brandschaden einer Ruine. Das Dachgeschoss war ausgebrannt und tausende Liter Löschwasser noch im Objekt. Denkmalschutz, Brandschaden und eine vernachlässigte Bausubstanz – trotz erheblicher Herausforderungen wurde in Villingen ein modernes und nachhaltiges Quartier verwirklicht. Der neu entstandene Seniorenwohn- und Pflegecampus verbindet die historisch wertvolle Bestandskonstruktion mit einem nachhaltigen, modernen Neubau.

Die Einbindung des Campus in die städtebauliche Quartiersentwicklung fand zudem großen Anklang bei der Stadt. Last but not least, entspricht vor allem die Nähe zum Zentrum von Schwenningen dem Wunsch künftiger Senioren nach Urbanität, Selbstbestimmtheit und einem Leben mitten in der Gesellschaft.

 

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Ralf Licht Chief Development Officer (CDO)

»Smarte Konzepte für die Umnutzung von Bestandsgebäuden oder Arealen bieten große Chancen, neue Standorte in attraktiven Lagen zu erschließen oder bestehende zu revitalisieren.«

Ihr Kontakt

Teilen Sie Ihre Erfolgsstory mit uns.

Gerne besprechen wir die Details persönlich. Alternativ können Sie uns natürlich auch eine E-Mail zusenden oder einfach auf einen Café in unserem Standort in Hannover vorbeikommen.

 

Philipp Kohde

Geschäftsleitung Projektentwicklung

T: 0511 26152‑0
E: p.kohde@remove-this.carestone.com

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